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Fachbereich:
Gynäkologie und Geburtshilfe
Studie findet langfristig mehr Ovarial- und Mammakarzinome
Krebsrisiko durch Endometriose?
Endometriose ist vor allem als Ursache chronischer Schmerzen bekannt. Eine schwedische Registerstudie deutet nun darauf hin, dass betroffene Frauen häufiger an Eierstock- und Brustkrebs erkranken.
Vasomotorische Beschwerden in der Menopause
Fezolinetant: Hormonfrei gegen Hitzewallungen
Eine aktuelle Analyse der Phase-III-Studien SKYLIGHT 1 und 2 untersuchte Wirkeintritt, Wirkdauer und tageszeitabhängige Effekte des Neurokinin-3-Rezeptor-Antagonisten.
Krebs überstanden – aber keine Lebensqualität mehr
Brustkrebs: Heilpflanzen in der supportiven Therapie
Dr. Teelke Beck (Brustzentrum Zollikerberg) zeigte auf, wie Heilpflanzen gegen Nebenwirkungen der Brustkrebs-Therapie wirksam sein können.
Weniger Entzündung, aber mehr schleichende Schäden
MS in der Menopause
Mit dem Alter verändern sich Schweregrad und Verlauf der Multiplen Sklerose. Diesen Prozess könnte die Menopause zusätzlich beeinflussen.
Ärztlicher Abstrich offenbar unnötig
HPV-Screening mit Menstruationsblut
HPV-Tests mit Menstruationsblut könnten zervikale Krebsvorstufen ähnlich zuverlässig erkennen wie ein ärztlicher Abstrich.
Gefahr für Herz und Gefässe
Syphilis als kardiovaskuläres Risiko
Syphilis könnte das Risiko für Schlaganfall, Aortenaneurysma und Myokardinfarkt erhöhen – besonders in späten Krankheitsstadien.
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Reduzierte Aufnahme der Erstmilch erhöht das Risiko für Nahrungsmittelallergien
Kolostrum als Allergie-Schutz
Frühe Formula-Gabe könnte das Risiko für Allergien erhöhen, während Kolostrum vor Erdnuss- und Nahrungsmittelallergien schützt.
Impfung vereinfachen
HPV-Impfung: Ein-Dosis-Strategie nicht unterlegen
Eine Dosis des bivalenten oder nonavalenten HPV-Impfstoffs schützt ähnlich gut vor persistierenden HPV16/18-Infektionen wie zwei Dosen.
Strukturierte Früherkennung und Präventionsstrategien gefragt
Jede 2. Frau nach Geburt langfristig von Inkontinenz betroffen
Auch fünf bis zehn Jahre nach der ersten Geburt ist Harninkontinenz häufig. Besonders genetische Faktoren und Komorbiditäten erhöhen das Risiko.
Weiter Biologika geben?
Schwangerschaft mit Psoriasisarthritis
Psoriasisarthritis erhöht das Frühgeburtsrisiko deutlich. Entscheidend scheint vor allem die Krankheitsaktivität vor und während der Schwangerschaft zu sein.
Screening allein reicht nicht
Präeklampsie: Geplante Geburt senkt Risiko um 30 %
Bisher gibt es keine effektive Strategie, um die Präeklampsie zu verhindern. Eine wirksame Prävention könnte die gezielt geplante Geburt am Termin darstellen.
Präeklampsie und Gestationsdiabetes wirken sich ein Leben lang aus
Schwangerschaft ab 40: Risiken erkennen und gezielt managen
Die intensivere Betreuung «später Mütter» beginnt bereits präkonzeptionell und geht in einigen Fällen auch weit über die Geburt hinaus
SNRI erhöhen im Vergleich zu SSRI das Risiko für hypertensive Erkrankungen
Antidepressiva in der Schwangerschaft: Mehr hypertensive Komplikationen unter SNRI
Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) fördern hypertensive Schwangerschaftserkrankungen. Darauf weist eine aktuelle Studie hin.
Damit aus der Traumgeburt kein Albtraum wird
Mit guter Kommunikation und Feingefühl gegen Gewalt im Gebärsaal
Jede dritte Frau empfindet die Geburt als nicht schön, vielleicht sogar traumatisch, oder erlebt Gewalt.
Empfehlungen zur hormonellen und nichthormonellen Therapie
PCOS hat Folgen – auch jenseits der Menopause
Eine Expertin berichtet, wie das Syndrom heute behandelt wird und welchen Stellenwert orale Kontrazeptiva und Metformin haben.
Inkretintherapie bei Frauen: stärkere Effekte, mehr Nebenwirkungen und offene Fragen
Abnehmen in der Menopause: Wie gut wirken GLP1-RA wirklich?
Prof. Dr. Petra Stute (Inselspital Bern) erläutert frauenspezifische Aspekte der Behandlung mit GLP1-Rezeptoragonisten.
KI empfiehlt Thalidomid für Schwangere
Gefährliche Ratschläge: Sicherheitslücken in medizinischen KI-Systemen
Ein Arzt, der einer Schwangeren Thalidomid gegen ihre morgendliche Übelkeit verschreibt? Unvorstellbar. Aber nicht für die KI.
Polyzystisches Ovarialsyndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
PCOS erhöht Herz-Kreislauf-Risiko – auch bei normalgewichtigen Frauen
Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom tragen ein deutlich höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Das zeigt eine grosse skandinavische Registerstudie.
Von Hyperemesis bis HELLP-Syndrom
Was hinter erhöhten Leberwerten in der Schwangerschaft stecken kann
Oft sind erhöhte Leberwerte harmlos, doch manchmal droht Gefahr für Mutter und Kind. Die Unterscheidung erfordert interdisziplinäre Zusammenarbeit.
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