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Fachbereich:
Onkologie
Bei hepatischer Steatose ist nicht nur die Leber betroffen
MASLD erhöht Risiko für Darmkrebs deutlich
Bei Patienten mit MASLD ist erhöhte Wachsamkeit für die Entwicklung von kolorektalen Karzinomen angeraten.
Je mehr Harnwegsinfekte innerhalb von sechs Monaten, desto höher das Risiko
Bei rezidivierenden HWI an Blasenkrebs denken
Wiederkehrende Harnwegsinfekte innerhalb eines halben Jahres können auf Blasenkrebs hinweisen. Hausärzte sollten in solchen Fällen eine Zystoskopie veranlassen.
Mikro-RNA ergänzt klinische Risikofaktoren
Hodenkrebs: Wie hoch ist das Rezidivrisiko?
Eine Mikro-RNA könnte die bislang prädiktiv noch schwachen klinischen Biomarker für das Rezidivrisiko beim Hodenkrebs ergänzen.
Weniger BRAF-Mutationen und mehr Immunzellen
Unterschiede zwischen frühem CRC (MSI-H/dMMR) und später Erkrankung
Jüngere Patienten mit MSI-H/dMMR CRC haben eine eigenständige Tumorbiologie und einen klaren Überlebensvorteil unter Immuntherapie.
Deutlicher Überlebensvorteil mit ADC plus CPI
MIBC: Enfortumab-Vedotin plus Pembrolizumab überzeugt unabhängig von der Cisplatin-Eignung
Die Kombination erreicht hohe Raten eines pathologischen Komplettansprechens (pCR) – unabhängig davon, ob die Patienten für eine Cisplatin-Therapie geeignet sind.
Biopsie nach Chemoradiotherapie bereits tumorfrei
Aktive Überwachung beim Ösophaguskarzinom?
Die aktive Überwachung beim Ösophaguskarzinom ist umstritten – vor allem wegen unklarer Folgen einer verzögerten Operation.
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Patient-reported Outcomes beachten
Adjuvante Therapie beim RCC: Mehr Wirksamkeit, aber höhere Toxizität
Bei intensivierter adjuvanter Therapie ist nicht nur das krankheitsfreie Überleben, sondern auch die Patientenperspektive entscheidend.
Mehrstufiges Screening reduziert unnötige Untersuchungen
Prostatakrebs-Screening: Risikoadaptierte Strategien auf dem Vormarsch
Die neue europäische PRAISE-U-Initiative zeigte früh, dass ein gestufter Ansatz klinisch relevante Prostatakarzinome zuverlässig erkennt.
Gute Gewohnheiten zahlen sich aus
Regelmässige Bewegung senkt Mortalität durch GI-Tumoren
Regelmässige Bewegung senkt das Risiko für GI-Tumoren deutlich. Entscheidend ist weniger Intensität als die langfristige Konstanz – schon fünf Stunden zügiges Gehen pro Woche schützen. Das zeigt eine neue Kohortenstudie.
Abwicklung per Telecare versus kognitive Verhaltenstherapie
Musiktherapie bei Angst nach Krebserkrankung?
Viele Krebsüberlebende kämpfen mit Angstsymptomen. Kann dagegen Musiktherapie mit kognitiver Verhaltenstherapie mithalten?
Tumorrisiko rund zweifach erhöht
Nierensteine als Treiber von Nierenkrebs?
Nierensteine gelten in der Regel als schmerzhaft, aber harmlos. Eine neue systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse könnte diesen Grundsatz ins Wanken bringen. Sie zeigt ein erhöhtes Risiko für Nierenkrebs bei den Betroffenen.
Neuer Score soll individuelle Herzinfarkt-Therapie bei Krebs erleichtern
ONCO-ACS: Neuer Score für Krebspatienten mit akutem Koronarsyndrom
Mit dem neuen standardisierten RIsikostratifizierungsinstrument soll es gelingen, Krebs-Patienten mit Myokardinfarkt zielgerichtet zu versorgen.
Ethnischer Hintergrund bestimmt Risiko
Brustkrebs: Wann die Alopezie nach Chemotherapie bleibt
Das Risiko für eine persistierende Chemotherapie-induzierte Alopezie scheint je nach ethnischer Herkunft deutlich zu variieren.
LAG-3/PD-1-Hemmung plus Radiotherapie führte zu distanter Tumorrückblindung
Abskopal-Effekt beim Melanom
Neben der lokalen Tumorregression kam es bei dem Patienten zur vollständigen Rückbildung nicht bestrahlter Lungenmetastasen.
Nutzen abhängig vom PSA
Hormontherapie plus Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie?
Die bisher grösste Metaanalyse zum Thema liefert nun differenzierte Antworten – und spricht gegen einen breiten Einsatz bei niedrigem PSA.
Kampfansage an das rezidivierte Myelom
Teclistamab plus Daratumumab setzt neuen PFS-Benchmark beim RRMM
In der MajesTEC-3-Studie erzielte die Kombination den bislang höchsten Effekt auf das progressionsfreie Überleben.
Nicht nur Auswirkungen auf die Haut
Höheres Krebsrisiko bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis
Psoriasis ist mit einer Vielzahl an systemischen Begleiterkrankungen vergesellschaftet. Dazu gehört offenbar ein erhöhtes Krebsrisiko.
Positive Erfahrungen im Praxisalltag
Non-Faktor-Therapie mit Marstacimab bei Hämophilie
Das Medikament wird einmal wöchentlich in fixer Dosierung subkutan per Fertigpen injiziert. So kann es die Behandlungslast der Betroffenen deutlich senken.
Duale Therapie reduziert Krebsrisiko bei Typ-2-Diabetes
Krebs-Prävention mit Metformin und GLP1-RA?
Eine neue Studie untersuchte, ob die Kombination aus Metformin und GLP1-RA das Risiko von adipositasbezogenen Krebsarten senken kann.