Für wen ist eine Osimertinib-Monotherapie noch gerechtfertigt?
EGFR-mutiertes NSCLC: TP53-Mutation spricht für Therapieintensivierung
Kombinationsstrategien verbessern die Prognose beim EGFR-mutierten fortgeschrittenen NSCLC, gehen aber mit deutlich höherer Toxizität einher. Eine Phase-III-Studie legt nun nahe, dass insbesondere Patienten mit zusätzlicher TP53-Mutation von Osimertinib plus Chemotherapie profitieren.