Kardiovaskuläres Risikomanagement bei rheumatologischen Erkrankungen
Nicht nur bei der rheumatoiden Arthritis, auch im Rahmen von Kollagenosen, Vaskulitiden, Myositiden und Gicht sind Herz und Gefässe in Gefahr. Um dagegen anzugehen, hat eine Arbeitsgruppe Empfehlungen für die Praxis erarbeitet.

iStock/
Es wird immer offensichtlicher, dass bei fast allen rheumatisch-muskuloskelettalen Erkrankungen kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität erhöht sind. Als Ursache für das erhöhte kardiovaskuläre Risiko von Rheumatikern gelten u.a. die systemische Entzündung sowie allgemeine und krankheitsspezifische Risikofaktoren.