Medical Tribune
23. Juni 2023Studie untermauert Epstein-Barr Virus-Hypothese in der MS-Pathogenese

Keine Multiple Sklerose ohne vorhergehende EBV-Infektion?

Am MS-State-of-the-Art Jubiläums-Symposium 2023 liessen Experten die in den vergangenen 25 Jahren bei der Multiplen Sklerose erzielten Fortschritte Revue passieren. Professor Dr. Alberto Ascherio, Boston, griff ein Thema auf, das für noch wirksamere Therapien gegen Multiple Sklerose von Relevanz sein dürfte: das Epstein-Barr-Virus (EBV) als führende Ursache der MS.

Mikroskopische Aufnahme des Epstein Barr Virus
Science Photo Library/UNITE DES VIRUS ONCONGENES/INSTITUT PASTEUR

Mehr als 90 % der Bevölkerung infiziert sich im Lauf des Lebens mit dem Epstein-Barr-Virus.

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