Kardiovaskuläres Risiko durch komplizierte Schwangerschaft und Menopause
Kardiovaskuläre Erkrankungen sind nach wie vor die Nummer eins der Todesursachen bei Frauen weltweit. Dennoch unterschätzen klassische Risikomodelle das weibliche Risiko. Am ESC 2026 zeigten mehrere Vorträge, wie sich Lebensphasen wie die Schwangerschaft und die Menopause dazu nutzen lassen, kardiovaskuläre Risiken früher zu erkennen und Versorgungslücken bei Frauen zu schliessen.

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Eine Schwangerschaft ist eine deutliche kardiometabolische und vaskuläre Belastungsprobe, erklärte Prof. Michael Honigberg, Massachusetts General Hospital und Harvard Medical School, Boston.
Quelle
ESC 2026, 28. – 31. August 2026, München
