Höhenkrankheit vorbeugen: Die Regeln für einen gesunden Aufstieg
Wer die grossen Gebirgsmassive dieser Erde bereist, muss mitunter einen hohen Preis zahlen. Denn ab einer kritischen Höhe steigt mit jedem Meter das Risiko für die Höhenkrankheit. Doch dem lässt sich vorbeugen.

AVR SCR/stock.adobe.com
Ab einer Höhe von 2000 bis 2500 m über Normalhöhennull (NHN) funktionieren die basalen körpereigenen Anpassungsvorgänge nicht mehr. Wer weiter hinauf will, muss zwingend die taktischen Regeln des Bergsteigens einhalten, um ernste Gesundheitsschäden zu verhindern, erklärte Dr. Eike Plazikowski, Expeditionsarzt beim Deutschen Alpenverein und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin (1).
Referenzen
26. Forum Reise und Gesundheit