Medical Tribune
2. März 2024Längeres iDFS,längeres OS

Mammakarzinom: Langzeitdaten zu postneoadjuvantem T-DM1

Erkrankte mit HER2+ frühem Mammakarzinom, die nach einer neoadjuvanten Systemtherapie noch einen Tumorrest aufweisen, profitieren von einer postneoadjuvanten Behandlung mit T-DM1 anstelle von Trastuzumab. Das ist das Ergebnis der KATHERINE-Studie. Dabei war nicht nur die Rezidivrate niedriger, die Patienten lebten auch signifikant länger.

Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung, kurz FISH
Science Photo Library/Boilershot Photo
Mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung, kurz FISH, wird die erhöhte Amplifikation von HER2 nachgewiesen.

Das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) ist die erste Therapie im postoperativen Setting, die einen Überlebensvorteil für Patienten mit HER2+ frühem Brustkrebs und verbliebenem Tumorrest nach neoadjuvanter Systemtherapie erzielen konnte.

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