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Typ-2-Diabetes

GLP1-Rezeptoragonisten oder SGLT2-Hemmer?

In Risikosituationen scheinen besonders die SGLT-2-Hemmer nützlich zu sein.

Sowohl GLP1-Rezeptoragonisten als auch SGLT2-Hemmer schützen Menschen mit Typ-2-Diabetes wirksam vor Herz-Kreislauf-Komplikationen. Bei Hochrisikokonstellation scheinen SGLT2-Hemmer den GLP1-Rezeptoragonisten aber überlegen zu sein.

GLP1-Rezeptoragonisten und SGLT2-­Hemmer haben die Therapie des Typ-2-Diabetes revolutioniert: Gegenwärtig empfehlen die Leitlinien beide Wirkstoffklassen für Personen mit manifesten atherosklerotischen kardiovaskulären Erkrankungen oder Herzinsuffizienz bzw. hohem Risiko hierfür.

Die SGLT2-Hemmer gelten laut Leitlinien dabei als protektiv besonders im Hinblick auf die Hospitalisation aufgrund einer Herzinsuffizienz sowie das Voranschreiten einer chronischen Niereninsuffizienz.

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