Neue OP-Techniken beim benignen Prostatasyndrom
Mit Medikamenten kann man gegen das benigne Prostatasyndrom wenig ausrichten, und die klassische transurethrale Resektion birgt eine Menge Risiken. Mit neuen Techniken lassen sich viele Komplikationen vermeiden.

istock.com/MedicalArtInc
Fast jeder dritte Mann zwischen 50 und 80 entwickelt ein benignes Prostatasyndrom (BPS), das oft mit unangenehmen Symptomen des unteren Harntrakts (lower urinary tract symptoms, LUTS) einhergeht. Eine medikamentöse Behandlung brechen betroffene Männer häufig ab, weil sie nicht ausreichend wirkt oder zu störenden Nebenwirkungen führt, schreiben Dr. Dominik Stefan Schöb von der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Freiburg und Kollegen.