Medical Tribune
17. Mai 2022OlympiA-Studie

Olaparib beim BRCA1/2m-Brustkrebs: Risiko für Tod um 32 Prozent gesenkt

Olaparib verbessert das Gesamtüberleben (OS) von Patientinnen mit HER2-negativem frühen Brustkrebs und BRCA1/2-Keimbahnmutationen (gBRCA1/2m). Aktuelle Daten der OlympiA-Studie präsentierte Professor Dr. Andrew Tutt an der ESMO Virtual Plenary Session (1).

In der OlympiA-Studie konnte Olaparib das Gesamtüberleben von Frauen mit BRCA1/2-Mutationen verbessern.
iStock/wildpixel

OlympiA ist eine globale Placebo-kontrollierte Phase-III-Studie, in die 1.836 Brustkrebspatientinnen aus 23 Ländern aufgenommen worden sind. Die Patientinnen mit gBRCA1/2m, HER2-negativem Brustkrebs im Frühstadium und hohem Risiko haben eine definitive lokale Behandlung und eine neoadjuvante oder adjuvante Chemotherapie erhalten. Das Hauptziel von OlympiA ist Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit von Olaparib im Vergleich zu Placebo im postoperativen Setting zur Vorbeugung eines Rezidivs (2).

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