Medical Tribune
8. Dez. 2023Protonenpumpenhemmer erhöhen bei Kleinkindern das Infektionsrisiko

Ein Löffelchen PPI …

Immer mehr Kleinkinder erhalten Protonenpumpenhemmer (PPI). Das kann negative Folgen haben.

Protonenpumpenhemmer werden Kleinkindern häufig in wasserlöslicher Form verschrieben, damit sie z.B. in Saft gerührt werden können.
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PPI werden Kleinkindern häufig in wasserlöslicher Form verschrieben, damit sie z.B. in Saft gerührt werden können.

Dass kleine Kinder PPI erhalten, ist nicht ungewöhnlich: 6,1 % der unter Zweijährigen waren es etwa 2019 in Frankreich. Zehn Jahre zuvor lag die Zahl erst bei 3,6 %, berichten Forscher um Dr. ­Marion ­Lassalle von EPI-PHARE, einem Gemeinschaftsprojekt der französischen Behörde für Arzneimittelsicherheit und der nationalen Krankenkasse CNAM.

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