Atopische Dermatitis an Kopf, Hals und Gesicht
Befällt die atopische Dermatitis den Kopf, den Hals oder das Gesicht, empfinden viele Patienten die Erkrankung als besonders belastend. Forscher haben untersucht, welchen Einfluss der Interleukin-13-Inhibitor Lebrikizumab auf diese Regionen hat. Ausserdem gingen sie der Frage nach, inwieweit es unter der Therapie zu neu auftretenden Rötungen und anderen Hautveränderungen im Kopf-, Hals- und Gesichtsbereich kommt.

Die Analyse der Wissenschaftler um Dr. Jenny Murase, University of California, San Francisco, basiert auf den Phase-III-Studien ADvocate 1 und ADvocate 2 sowie ADhere. ADvocate 1 und ADvocate 2 untersuchten Lebrikizumab als Monotherapie bei moderater bis schwerer atopischer Dermatitis. ADhere prüfte den Interleukin(IL)-13-Inhibitor in Kombination mit topischen Kortikosteroiden (TCS).