Medical Tribune
16. Mai 2026Von Honig bis Hydrochirurgie

Wunden: Mit Débridement und antiseptischen Zusätzen Keimlast und Geruch reduzieren

Stark riechende Wunden belasten die Betroffenen psychisch und sozial. Eine konsequente Reinigung, antiseptische Wirkstoffe und neuartige Diagnosetools wie die künstlichen Nasen können dabei helfen, den üblen Geruch und die Keimlast effektiv zu senken.

Reinigung und Versorgung einer infizierten chronischen Wunde bei einem älteren Menschen mit Diabetes.
ARTFULLY-79/stock.adobe.com

Ob ein gramnegativer Fuss-Infekt, eine ausgeprägte erosive pustulöse Dermatose der Kopfhaut oder ein Ulcus cruris – diese Wunden entwickeln mitunter einen starken Geruch. Ein übler Geruch kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und zu sozialer Isolation führen. Patienten berichten von vermindertem Selbstwertgefühl, Hoffnungslosigkeit und Kontrollverlust.

Um den Inhalt zu sehen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.