Erste Leitlinie über die nichthormonelle Kontrazeption
In der gynäkologischen Praxis wird die Beratung über nichthormonelle Verhütungsmethoden immer wichtiger. Die DACH-Fachgesellschaften für Gynäkologie und Geburtshilfe haben deshalb erstmals eine Leitlinie zur nichthormonellen Kontrazeption erarbeitet.

9dreamstudio/stock.adobe.com
Beliebte nichthormonelle Verhütungsmittel sind Kupferspiralen und Kondome.
Die Stillamenorrhö ist in den neuen Leitlinien (1) als nichthormonelle Verhütungsmethode aufgeführt. Sie schützt bis sechs Monate postpartal zu etwa 98 Prozent vor einer Schwangerschaft – wenn die Frau eine komplette Amenorrhö hat und voll stillt.
Referenzen
- S2k-Leitlinie Nicht-hormonelle Empfängnisverhütung