Medical Tribune
29. Sept. 2024Höhere Werte, schlechteres Outcome

Hohes Serumferritin prognostiziert Leberkomplikationen bei MASLD

Bei Patienten mit MASLD (metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease, früher NAFLD) korrelieren bekanntlich Hyperferritinämie und Schweregrad der Leberfibrose. Aktuelle Daten zeigen jetzt: Wahrscheinlich taugt der Serumferritin-Wert bei diesen Patienten auch als Prognosemarker.

Ein erhöhtes Serumferritin kann bei MASLD-Patienten auf ein erhöhtes Komplikationsrisiko hindeuten.
kitsawet/stock.adobe.com

Eine im Journal Gut veröffentlichte Studie (1) legt nahe, dass ein erhöhter Serumferritin-Wert als unabhängiger Risikofaktor für leberbezogene Komplikationen und Gesamtmortalität bei MASLD gilt.

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