Rheumatoide Arthritis: Gefahr aus der Umwelt
Dass Umweltgifte das Risiko für Rheuma erhöhen, wird immer wieder diskutiert. Zumindest für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe trifft dies offenbar zu: Sie begünstigen die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis.

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Schon länger wurde vermutet, dass Umweltchemikalien das Risiko für die rheumatoide Arthritis (RA) erhöhen und eventuell auch für die steigende Prävalenz der Erkrankung verantwortlich sind. US-amerikanische Forscher untersuchten nun drei Schadstoffgruppen auf ihre Relevanz: polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Phthalate und Weichmacher (PHTHTE) sowie flüchtige organische Verbindungen (VOC).