Dem Allergieauslöser auf der Spur
Wenn Patienten unter potenziell allergischen Beschwerden wie Konjunktivitis oder Müdigkeit leiden, können schon der Zeitpunkt und Ort des Auftretens erste Anhaltspunkte zum Auslöser liefern. Lässt sich der Kontakt mit einem Allergen nicht vermeiden, kann man medikamentös oder durch Hyposensibilisierung eingreifen.

Unter dem Mikroskop sehen die teils üble Symptome hervorrufenden Pollen beeindruckend aus: In pink die Pollen der Sonnenblumen, mintfarben die Pollen der Prunkwinde, gelb die Pollen der Prairiemalve, dunkelgrün die Pollen der Lilie, rot die Pollen der Nachtkerze, undhellgrün die Pollen des Wunderbaumes.
Ein Drittel der Schweizer leidet an Allergien mit Atemwegsbeteiligung. Häufigste Auslöser sind dabei Pollen, gefolgt von Hausstaubmilbenkot und anderen Allergenen wie Schimmelpilzsporen oder Tierepithelien.