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Läuft wieder

Neue OP-Techniken beim benignen Prostatasyndrom

Mit Medikamenten kann man gegen das benigne Prostatasyndrom wenig ausrichten, und die klassische trans­urethrale Resektion birgt eine Menge Risiken. Mit neuen Techniken lassen sich viele Komplikationen vermeiden.

Fast jeder dritte Mann zwischen 50 und 80 entwickelt ein benignes Prostatasyndrom (BPS), das oft mit unangenehmen Symptomen des unteren Harntrakts (lower urinary tract symptoms, LUTS) einhergeht. Eine medikamentöse Behandlung brechen betroffene Männer häufig ab, weil sie nicht ausreichend wirkt oder zu störenden Nebenwirkungen führt, schreiben Dr. Dominik Stefan Schöb von der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Freiburg und Kollegen.

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