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Ob Catechine vor Krebs schützen, bleibt umstritten

Teetrinken gegen Krebs?

Japanischer grüner Tee und frische grüne Teeblätter auf weißem Hintergrund

Grünen Tee zur Krebs­prävention trinken? Studien deuten an, dass das funktionieren könnte. Doch wie so oft hat die Sache einen Haken.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden: Während der eine am liebsten grünen Tee trinkt, hält es ein anderer mit den Briten und bevorzugt schwarzen. Auch der
Oolong schart eine immer grössere Fangemeinde um sich. Allen Sorten gemein ist, dass sie aus der echten Teepflanze (Camellia sinensis) gewonnen werden und vor Flavonoiden strotzen. Dazu gehören zum Beispiel die Catechine, deren antioxidative Eigenschaften in der Forschung nicht unbemerkt geblieben sind. So deuten Laboruntersuchungen an, dass Catechine die Proliferation von Tumorzellen hemmen. Ähnlich optimistisch lesen sich einige epidemiologische Studien, nach denen vor allem grüner Tee eine krebspräventive Wirkung entfalten soll.

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