Angst, Depression und Stress erhöhen die RezidivgefahrVeröffentlicht am: 18. Jan. 2026
Nach dem Myokardinfarkt auch psychische Folgen adressieren
Nach einem Herzinfarkt entwickeln bis zu 50 % der Betroffenen psychische Probleme. Sie leiden unter Depressionen, Ängsten, psychosozialem Stress oder einer Belastungsstörung. Als Ärztin oder Arzt sollte man sich nicht nur auf die kardiovaskuläre Therapie stürzen, sondern einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen.