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Dr. Petra Genetzky
Beiträge von Dr. Petra Genetzky
Jury zeichnet Medikament gegen hypertrophe Kardiomyopathie aus
Prix Galien Suisse für Camzyos®
Der Prix Galien Suisse 2026 in der Kategorie «Primary & Speciality» geht an Camzyos® (Mavacamten) der Firma Bristol Myers Squibb (BMS).
Wie neue Biomarker bei der Abgrenzung helfen können
Altersdepression oder Demenz?
Die diagnostische Abgrenzung zwischen primärer Depression, Demenz oder einer Kombination beider Erkrankungen stellt in der klinischen Praxis eine grosse Herausforderung dar.
Therapie im Wandel
MS: Neue Antikörper, Biosimilars und offene Fragen bei BTK-Inhibitoren
Prof. Dr. Andrew Chan, (Universitätsspital Bern) beschreibt aktuelle Neuerungen bei der Multiplen Sklerose.
Fixkombi verbessert Adhärenz, Symptome und Lebensqualität
Polypill könnte HFrEF-Therapie vereinfachen
Eine «Polypill», eine fixe Kombination aus drei verschiedenen Substanzen, verbesserte Symptome, Funktion und Lebensqualität bei HFrEF.
Prix Galien Suisse 2025 für Beyfortus®
Monoklonaler Antikörper zur Prävention von RSV-Infektionen ausgezeichnet
Den Prix Galien in der Kategorie «Primary & Speciality» erhält in diesem Jahr Beyfortus® (Nirsevimab) der Firma Sanofi. Der monoklonale Antikörper schützt erstmals alle Neugeborenen unabhängig vom Gesundheitsstatus vor RSV – mit nur einer Dosis pro Saison. Damit schliesst er eine bedeutende Versorgungslücke in der Prävention.
Randomisierte Head-to-Head-Studien fehlen
mHSPC: ARIs im Vergleich
Die Androgenrezeptor-Signalweg-Inhibitoren (ARIs) Enzalutamid und Darolutamid kommen bei metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom (mHSPC) zum Einsatz. Da randomisierte kontrollierte Head-to-Head-Studien fehlen, führte ein Team aus Australien einen indirekten Therapievergleich durch.
Frühzeitige Behandlung entscheidet
Chronische Insomnie – mehr als nur schlechter Schlaf
Chronische Insomnie gilt inzwischen als eigenständige Erkrankung mit erheblichem Einfluss auf Komorbiditäten wie Angst und Depression. Sie kann diese nicht nur begleiten, sondern auch verstärken oder aufrechterhalten. Eine gezielte Behandlung der Schlafstörung ist daher essenziell, um auch die psychische Gesundheit zu stabilisieren.
Neurologische Risiken für den Nachwuchs
Schwangerschaftsdiabetes: Zusammenhang mit Autismus, ADHS und Lernstörungen bestätigt
Ein Gestationsdiabetes kann sich auf die Hirnentwicklung bei Neugeborenen auswirken. Eine neue Analyse liefert weitere Belege für den Zusammenhang zwischen Diabetes während der Schwangerschaft und einem erhöhten Risiko für neurologische Probleme bei Kindern.
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