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Sieben Prädiktoren für eine obere GI-Blutung

Magenschutz nach Infarkttherapie

Besonders bei Patienten, die gefährdet für GI-Blutungen sind, sollte man den Einsatz eines PPI erwägen.

Nach einem Herzinfarkt müssen ischämisches und Blutungs­risiko unter der plättchenhemmenden Therapie gegeneinander abgewogen werden. Einer neuen Studie zufolge beeinflussen sieben Faktoren das Risiko für eine obere GI-Blutung als Komplikation.

Nach einem akuten Myokardinfarkt erfolgt standardmässig eine duale Plättchenhemmung. Eine gefürchtete Komplikation dieser Behandlung ist die obere gastrointestinale (GI) Blutung. Wie häufig hiermit gerechnet werden muss und welche Faktoren dafür prädisponieren, untersuchte ein schwedisches Forscherteam in einer rezent veröffentlichten Studie (1).

Mit GI-Blutung stieg auch die Wahrscheinlichkeit für MACE

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